Was kann Ehrenamt im Bereich der ergänzenden Kinderbetreuung leisten?

Positionspapier des Netzwerks „Berliner Kinderbetreuungsprojekte“

Freiwilliges Engagement spielt eine wichtige Rolle im Sozial- und Wohlfahrtsstaat und hat eine ergänzende Funktion zur professionellen Sozialen Arbeit. Dabei hat die selbstbestimmte freiwillig erbrachte Tätigkeit einen positiven Einfluss auf die Qualität professioneller sozialer Arbeit: sie fördert Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe und stellt ein wesentliches Element für den Zusammenhalt der Gesellschaft dar.

Ziel von ehrenamtlichen Kinderbetreuungsprojekten ist es, Familien bei der Betreuung ihrer Kinder zu unterstützen, um Kindern gute Entwicklungsmöglichkeiten zu geben und Entwicklungsdefiziten vorzubeugen. Häufig melden sich Familien, insbesondere Ein-Eltern-Familien, mit wenigen sozialen Netzwerken in Berlin. Ehrenamtliche können diesen Familien Zeit und Beziehung zur Verfügung stellen. Sie können die Eltern im Alltag unterstützen und dabei flexibel auf die konkreten Wünsche der Familien eingehen. Da sich Ehrenamtsprojekte im Bereich nachbarschaftlicher Unterstützung bewegen, können sie an die Lebenswelten der Familien anschließen. Eine Ressource von ehrenamtlich Tätigen ist die besondere Qualität ihrer Beziehung zu den Familien, die sich gerade durch Nicht-Professionalität auszeichnet und dadurch praktischer und emotionaler sein kann als in einem professionellen Kontext. Dadurch, dass Ehrenamtsprojekte häufig im häuslichen Umfeld arbeiten, haben sie einen guten Zugang zu den Familien und werden als Teil des sozialen Netzes wahrgenommen, nicht als ein Eingriff von außen. In dieser Funktion ist auch das Vermitteln weiterer Hilfsangebote oft einfacher. Ehrenamtliche können Familien präventiv, zum Beispiel bei einer kurzfristigen Überforderung, entlasten oder eine regelmäßige Begleitung anbieten, die für die Familien eine kontinuierliche Unterstützung darstellt. Sie übernehmen dabei die Funktion einer weiteren Vertrauens- und Bezugsperson und erweitern damit das familiäre Netz. Ein solches Ehrenamt bedeutet für die Familien eine zeitliche und soziale Ressource und bildet ein wichtiges Segment im Bereich der Kinderbetreuung. Es kann allerdings nur eine punktuelle und zusätzliche Entlastung zu öffentlichen Betreuungs- und Hilfsangeboten darstellen.

Trotz der positiven Facetten von Ehrenamt bietet es keinen Ersatz für eine öffentliche Kinderbetreuung. Ehrenamtsprojekte folgen keinem (staatlichen) Bildungsauftrag, können keine Hilfe in Multi-Problemfamilien leisten und können keine Freistellung der Eltern für deren Berufstätigkeit sicherstellen, da sie auf die Freiwilligkeit der Engagierten angewiesen sind, d.h. durch keinen Rechtsanspruch eingefordert werden können und durch die personellen Ressourcen der Engagierten begrenzt sind. Ehrenamt bietet keine Lösung für strukturelle Probleme wie den Mangel an Kinderbetreuungsplätzen außerhalb der Öffnungszeiten von Kita und Hort und darf nicht zur Instrumentalisierung von Kosteneinsparung eingesetzt werden. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass aktuell in Berlin verschiedene Angebote der flexiblen und ergänzenden Kinderbetreuung auslaufen.

Ehrenamtliches Engagement ist nicht umsonst. Um die Qualität des ehrenamtlichen Engagements abzusichern, bedarf es einer Koordination der Tätigkeiten durch qualifizierte hauptamtliche Mitarbeiterinnen. Die Ehrenamtlichen müssen in ihrem Engagement fachlich begleitet und betreut werden. Auch die regelmäßigen Schulungen der Ehrenamtlichen in den projektspezifischen Feldern müssen organisiert und finanziert werden.

Zivilgesellschaftliches Engagement kann fehlende Erfüllung staatlicher Aufgaben nicht ersetzen; im Gegenteil, es braucht staatliche Förderung und Unterstützung sowie Infrastruktur.

Autorinnen:
Wibke Wonneberger (Koordinatorin Ehrenamtsprojekt Känguru – hilft und begleitet)
Jana Berwig (Koordinatorin Ehrenamtsprojekt KIKON – Kinder und Kontakt)

Berlinweite Angebote

Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften
Tel.: 030 22 06 35 26; Mobil: 0172 599 43 48
info@kipa-berlin.de
Verbund von verantwortlichen Akteuren und Unterstützern von Patenschaftsprogrammen für Kinder und Jugendliche in Berlin. Interessierte finden hier eine Übersicht der Berliner Patenschaftsprojekte.

Wellcome Berlin
Landeskoordination
c/o Stützrad e.V.
Tel.: 030/ 29 49 35 83
berlin@wellcome-online.de
Praktische Hilfe nach der Geburt: Das Baby ist da, die Freude ist riesig – und nichts geht mehr … Gut, wenn Familie und Freunde helfen, den Baby-Stress zu bewältigen. Wer keine Hilfe hat, bekommt sie von wellcome. Eine zuverlässige und vertrauenswürdige ehrenamtliche Mitarbeiterin kommt ins Haus. Wie ein guter Engel  kümmert sie sich ein- bis zweimal in der Woche für jeweils etwa 2 Stunden um das Baby, wacht über den Schlaf des Babys, während die Mutter sich ausruht, begleitet beim Gang zum Kinderarzt, spielt mit dem Geschwisterkind, macht Einkäufe – und hört zu. Das Angebot ist gemeinnützig. Mit den erhobenen Gebühren wird versucht, die anfallenden Kosten der Vermittlung (z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Versicherung und Fortbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Verwaltung) auszugleichen.
Kosten: Einmalige Vermittlungsgebühr 10 Euro , Betreuung max. 5 Euro pro Stunde (aber am Geld soll die Unterstützung nicht scheitern)

Känguru
Tel.: 44 03 08 262
info@kaenguru-diakonie.de
Kostenlos unterstützt Känguru Familien mit Kindern zwischen 0 und 12 Monaten im Alltag nach der Geburt eines Kindes: 1-2 x pro Woche für 3 bis 4 Stunden bei und nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Ehrenamtliche Mitarbeiter, die durch spezielle Schulungen auf die Aufgabe vorbereitet sind, helfen gern bei der Begleitung und Organisation im häuslichen Alltag sowie bei der Betreuung von Geschwisterkindern. Ganz individuell und nach den Wünschen der Familien. Trotz der großen Freude kann die häusliche Situation als belastend empfunden werden. Überforderung, Angst, etwas falsch zu machen, keine Zeit mehr für Einkäufe oder Spielen mit den größeren Geschwisterkindern oder finanzielle Sorgen führen zu großem Druck und Belastung.

AMSOC e.V.
Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern
Tel: 33 77 26 82
kontakt@amsoc-patenschaften.de
Betreuungszeitraum: 1 x pro Woche nachmittags und 1 x im Monat am Wochenende langfristig als sichere Bezugsperson, die Kinder im Notfall für mindestens 8 Wochen auch in ihrem Zuhause betreuen können.
Kosten: regelmäßiger Teilnahmebeitrag

Vergiss mich nicht
Tel.: 61 65 93 40
vergissmichnicht@diakonie-stadtmitte.de
Das Projekt möchte Familien mit einem Suchtproblem unterstützen und dafür sorgen, dass Kinder aus solchen Familien nicht vergessen werden. Wir suchen und vermitteln für Kinder zwischen 2 und 18 Jahren einen Paten, der sich mindestens 18 Monate regelmäßig einmal die Woche mit dem Kind trifft und mit ihm eine schöne, unbeschwerte Zeit verbringt.
Kosten: keine

Großelterndienst des Berliner Frauenbundes
Tel.: 213 55 14
grosselterndienst@t-online.de
Ein- bis zweimal wöchentlich kümmern sich die Wunschgroßeltern um ihre Wunschenkel zwischen 0 und 10 Jahren und entlasten dadurch alleinerziehende Mütter und Väter, schaffen ihnen dringend notwendige Freiräume oder einfach Zeit zum Auftanken. Ganz “nebenbei” erleben die Wunschgroßeltern, dass sie wieder gebraucht werden.
Kosten: 1. bis 5. Betreuungsstunde:  4 Euro , für jede weitere Stunde des Tages je 2,50 Euro

biffy e.V. Berlin– Big Friends for Youngsters
Tel.: 311 66 00-88
koordination@biffy-berlin.de
Patenschaftsprojekt: Mindestens ein Jahr lang treffen engagierte Erwachsene regelmäßig ein Kind zwischen 6 und 18 Jahren für gemeinsame Freizeitaktivitäten. Indem sie als Paten Zeit und Zuwendung schenken, fördern sie seine Entwicklung. Mitmachen können Kinder ab dem Grundschulalter und verlässliche Erwachsene aus ganz Berlin, die ein Stück Verantwortung übernehmen wollen. Der gemeinnützige Verein wählt die Freiwilligen aus, bringt sie mit Kindern und Familien zusammen und begleitet alle Beteiligten.
Kosten: Auslagen für Ausflüge, Freizeitaktivitäten, Unternehmungen

Bärenstark
Frühe Hilfen im SkF e.V.
Tel.: 0151 – 14648745
fruehehilfen-neukoelln@skf-berlin.de
Entlastung und Unterstützung nach der Geburt bis 
zum 6. Lebensjahr, bezirksübergreifend an 5 Standorten. Auf der Homepage zu finden unter dem Menüpunkt „Frühe Hilfen“.

Schülerpaten Berlin e.V. 
Der Verein bringt studentische Paten 
und Schüler mit arabischem Hintergrund zusammen. Schülerpaten wollen durch individuelle Nachhilfe in den Familien bessere Bildungschancen eröffnen, den Austausch zwischen den Kulturen fördern und Integration lebendig machen.

Hand in Hand Patenschaft e.V.
Zukunft mit Perspektive – Berlin
Tel: 92353215
info@hihp.info
Vermittelt die Patenschaft und bietet eine Plattform für deren weitere Entwicklung. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 6 und 18 Jahren. Betreuungszeitraum: 1 x pro Woche oder am Wochenende mind. 1 Jahr
Kosten: Auslagen für Unternehmungen

KidsMobil
Tel.: 97 00 28 86, Mobil: 0151 – 5437 5710
kidsmobil@diebildungspartner.de
Nach erfolgreicher Modellphase an allen neun Vivantes-Standorten bieten wir KidsMobil seit 2007 auch anderen Berliner Kliniken und Universitäten an. Neben Vivantes machen inzwischen auch die Charité, die Freie Universität, die Humboldt Universität und die Gesellschaft der Alexianerbrüder mbH Gebrauch von unserem flexiblen Betreuungsangebot. Auch die Paul Gerhardt Diakonie gehört seit 2011 zu unseren Kooperationspartnern. Für Eltern, die Schichtdienst leisten oder wegen ihrer Qualifikation am Arbeitsplatz kaum zu ersetzen sind, ist es oft schwierig, Beruf und Familienleben zu vereinbaren. Wenn ihr Kind erkrankt oder sie einen Dienst außerhalb der Kindergartenzeiten übernehmen müssen, steigt die Belastung. Gefragt sind also Angebote, die Eltern entlasten und den Arbeitsablauf im Unternehmen verbessern. Genau das leistet KidsMobil! Eine pädagogische Fachkraft springt in dienstlichen Notsituationen ein. Der Service ist kurzfristig abrufbar, unkompliziert und zuverlässig – und er hat sich bewährt.

Charlottenburg-Wilmersdorf

Der Großeltern-Hilfsdienst
NBH Lietzensee
Tel.: 3030650
grosseltern@nbh-lietzensee.de
nach Vereinbarung stundenweise 
Entlastung und Kontakt mit „Ersatz-Großeltern“, langfristige Beziehung erwünscht
Kosten: keine

Stadtteilmütter
Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.
Tel.: 771 09 72
sozialeberatung@dwstz.de
Als Stadtteilmütter besuchen sie Familien mit Neugeborenen oder kleinen Kindern, die bislang eher isoliert und zurückgezogen leben. Die Kontakte zu den Familien entstehen vor allem durch persönliche Ansprache der Stadtteilmütter in ihrer persönlichen Umgebung sowie durch vermittelnde Beratungsstellen. Die Stadtteilmütter besuchen jede Familie an 10 telefonisch vereinbarten Terminen. Sie geben ihr erlerntes Wissen aus den Schulungen weiter. Über unterschiedliche Themen der Erziehung können die Familien in der jeweiligen Muttersprache diskutieren und vielfältige Informationen gewinnen.

Lebenswelt e.V.
Interkulturelle Familienpatenschaften
Tel: 34 50 99 80
s.yolci@lebenswelt-berlin.de
Ziel des Projekts ist, Familien mit Migrationshintergrund und zunehmend Flüchtlingsfamilien mit ganz unterschiedlichen Unterstützungs- und „Begegnungsbedarfen“ mit Familienpaten zusammenzubringen, um mehr Eigenständigkeit, Selbstbewusstsein und gesellschaftliche Teilhabe für beide Zielgruppen zu erreichen. Das Konzept bezieht sich auf die Familie als Gesamtsystem in allen Facetten ihres Alltagslebens. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 6 und 18 Jahren. Die Familienpatenschaft ist eine freiwillige vorübergehende Begleitung, die so lange bestehen bleibt, wie Familie und Familienpate daran festhalten wollen.
Kosten: für Familien keine

Kein Abseits! e.V.
info@kein-abseits.de
Die Projekte bestehen aus drei Elementen, die im Laufe eines Schuljahres angeboten werden: Einer wöchentlich stattfindenden Sport-AG (der Kampfkunst Aikido), einer wöchentlich stattfindenden Mentoringbegegnung mit einem oder einer Ehrenamtlichen und regelmäßigen Begegnungen mit BerufsvertreterInnen verschiedener Berufsfelder. Sie richten sich an Kinder der  5. und 6. Klassenstufe und verbindet die Elemente Sport, 1:1 Mentoring und Berufsfelderkundung. Für die Dauer eines Schuljahrs haben die teilnehmenden SchülerInnen die Möglichkeit, positive Vorbilder kennenzulernen. Einmal wöchentlich nehmen sie an einer Sport-AG teil. Des Weiteren gestalten sie mit engagierten Ehrenamtlichen gemeinsam Freizeit und führen ein gemeinsames Tagebuch, in welchem sie über ihre gemeinsamen Erlebnisse berichten. Wir ermöglichen außerdem die regelmäßige Begegnung mit BerufsvertreterInnen.

Mitte

PiA – Paten in Aktion
Tel: 221 94 36 -0 / -103
patenschaften@zukunftbauen.de
Unterstützung von Alleinerziehenden – Engagierte Erwachsene begleiten kleine Kinder in der Region (Wedding).

Pasch – Paten für Schüler
Tel.: 37 30 17 59
post@pasch-paten.de
Sich mit persönlichem Engagement für Chancengleichheit einsetzen, eine Beziehung zu einem Kind und seiner Familie aufbauen, etwas weitergeben, selbst Erfahrungen sammeln und Neues kennen lernen…und vor allem: einem Vor- oder Grundschulkind im Wedding zu einem besseren Schulstart und größeren Bildungschancen verhelfen!

Steglitz/Zehlendorf

Paten und Kinder
Tel.: 833 70 06
a.andres@nhw-ev.de
Paten treffen sich einmal pro Woche mit ihren Patenkindern, um gemeinsam zu reden, zu spielen oder etwas zu unternehmen. PUK ist ein Angebot an Kinder aus der Mercator-Grundschule in Lichterfelde Süd, aus den Kinderschutzstellen von NHW e.V., und für alle anderen interessierten Kinder in und um Steglitz herum.

Die Perlentaucher
Tel.: 23 63 36 17
die-perlentaucher@web.de
Unser Angebot richtet sich in erster Linie an Familien aus dem Ortsteil Steglitz, die einen Unterstützungsbedarf bezüglich ihrer Kinder haben. Die Unterstützung erfolgt durch ehrenamtliche Helfer, die sogenannten „Perlentaucher“. Mögliche Unterstützungsbereiche sind: Freizeitgestaltung und sportliche Aktivitäten, Hilfe bei der Betreuung der Kinder, Abhol-, Begleit- und Bringedienste, Hausaufgabenhilfe, Förderung der Selbstständigkeit der Kinder

Pankow

Ergänzende Kinderbetreuung
Shia. e.V.
Tel.: 42 80 09 01
melanie.postleb@shia-berlin.de
Ergänzende Kinderbetreuung für Kinder zwischen 0-12 Jahren, Mo-So außerhalb der Kita- und Hortöffnungszeiten, bei Erwerbstätigkeit und Aus- und Weiterbildung. Kosten sind gestaffelt.

Bucher Zwerge
Albatros gGmbH, Frauenberatung/“BerTa“
Tel.: 94 11 41 56
frauen.buch@albatrosggmbh.de
Auf für Buch, Karow und Weißensee
Ergänzende Kinderbetreuung, auch für Freizeit durch Ehrenamt.
Kosten nach Einkommen: 4,50 Euro – 7,50 Euro

Goldwert
Tel: 58 89 67 18
goldwert.pa@stuetzrad.de
Goldwert bietet Familien mit Kindern zwischen 1 und 3 Jahren zeitlich begrenzte Unterstützung und Entlastung, indem Ehrenamtliche 1-2x/Woche mit ihren Kindern spielen, sie von der Kita abholen, zum Sport o. ä. bringen oder zusammen Abendessen machen. So werden Eltern ein wenig entlastet. Der Einsatz ist zeitlich auf ca. 6-10 Monate begrenzt.

Tempelhof/Schöneberg

Kiezoase
Tel.: 217 30-202
Vermittlung von Schülern und Studenten als Babysitter

Friedrichshain-Kreuzberg

Goldwert
Tel.: 23 88 17 34
goldwert.fh@stuetzrad.de
Goldwert bietet Familien in Friedrichshain mit Kindern zwischen 1 und 6 Jahren zeitlich begrenzte Unterstützung und Entlastung, indem Ehrenamtliche 1-2x/Woche mit Ihren Kindern spielen, sie von der Kita abholen, zum Sport o. ä. bringen oder zusammen Abendessen machen. So werden Eltern ein wenig entlastet. Der Einsatz ist zeitlich auf ca. 6-10 Monate begrenzt.

Kotti-Paten
tel.: 0173 19 59 666
laura.bauer@kotti-paten.de
Im Kreuzberger Kiez rund um das Kottbusser Tor helfen LernpatInnen Kindern und Jugendlichen der 1.-10. Klasse, die Schule zu meistern.

Stadtteilmütter
Tel.: 261 1991
stadtteilmuetter@diakonie-stadtmitte.de
Stadtteilmütter und Stadtteilväter sind Mütter und Väter, die wie niemand anderes Kontakte zu Familien bekommen und sie in Erziehungsfragen begleiten können. Stadtteilmütter und Stadtteilväter, qualifiziert in Themen rund um die Erziehung setzen da an, wo gängige Projekte an ihre Grenzen stoßen – sprachlich, kulturell und konzeptionell. Sie leben in der Nachbarschaft, sie sind dort verwurzelt, wo sie arbeiten. Stadtteilmütter und Stadtteilväter sind aufgrund der eigenen kulturellen Herkunft und/oder der Qualifizierung für andere Lebensweisen sensibilisiert; Stadtteilmütter und Stadtteilväter sprechen viele Sprachen. Sie überwinden sprachliche und kulturelle Hindernisse und tragen mit ihrem Wissen dazu bei, dass Eltern in der Lage sind, die Entwicklung ihrer Kinder besser begleiten zu können.

Neukölln

Stadtteilmütter
Bezirksamt Neukölln / Quartiersmanagement Fachbereichsleiterin Diakoniewerk,
Tel.: 68 24 77 17 oder 90239-4185
a.rehlinger@diakoniewerk-simeon.de oder m.macher@diakoniewerk-simeon.de
Stadtteilmütter und Stadtteilväter sind Mütter und Väter, die wie niemand anderes Kontakte zu Familien bekommen und sie in Erziehungsfragen begleiten können. Stadtteilmütter und Stadtteilväter, qualifiziert in Themen rund um die Erziehung setzen da an, wo gängige Projekte an ihre Grenzen stoßen – sprachlich, kulturell und konzeptionell. Sie leben in der Nachbarschaft, sie sind dort verwurzelt, wo sie arbeiten. Stadtteilmütter und Stadtteilväter sind aufgrund der eigenen kulturellen Herkunft und/oder der Qualifizierung für andere Lebensweisen sensibilisiert; Stadtteilmütter und Stadtteilväter sprechen viele Sprachen. Sie überwinden sprachliche und kulturelle Hindernisse und tragen mit ihrem Wissen dazu bei, dass Eltern in der Lage sind, die Entwicklung ihrer Kinder besser begleiten zu können.

Marzahn-Hellersdorf

JAO
Tel.:99 28 86 25
netzwerk-alleinerziehende@jao-berlin.de
Ergänzende Tagesbetreuung.

Treptow-Köpenick

Die Fünfte Hand
Tel.: 67 82 48 90,
Wir vermitteln Aktivpatenschaften für jede Phase im Leben einer Familie: von der Unterstützung der Mütter in der Baby- und Kleinkinderzeit über Begleitung und Stärkung von Schulkindern bis hin zur Hilfe bei der Berufsorientierung eines Jugendlichen.